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Lea, 3 Jahre, Frankfurt am Main

Lea ist ein fröhliches Mädchen, aber sie ist sehr krank. Sie wurde mit dem Femurhypoplasie-Gesichtsdysmorphie-Syndrom (FHUFS) geboren. Dies ist eine sehr seltene Krankheit, von der weltweit nur etwa 100 Menschen betroffen sind.

Lea hat starke Fehlbildungen im Gesicht, die zum Teil schon korrigiert werden konnten. Noch schlimmer leidet sie an den Verwachsungen ihrer Beine und ihrer Hüfte: Sämtliche Fasern und Muskeln ihrer Schenkel sind verkürzt, die Knochen verkrümmt. Lea trägt an beiden Beinen Orthesen, um halbwegs laufen zu können; ein oft schmerzhaftes Korsett stabilisiert ihre Hüfte.
Lesa ist ein entzückendes kleines Mädchen, sie lacht gerne und liebt ihre rosa Kleidchen. Ihr Charme und ihr Fröhlichkeit sind überwältigend. Damit sie ihren Lebensmut nicht verliert und sich ihre Beinchen einigermaßen normal entwickeln können, muss Lea in den nächsten Jahren immer wieder operiert werden. dadurch entstehen Kosten, die Leas Eltern nicht aufbringen können.

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Dr. Nader, Lea und ihre Mutter
Lea und ihre Mutter
Leas Gehversuche
Lea zwei Tage nach der Operation im März 2010
Lea mit Orthesen
Lea und ihre Mutter sind voller Hoffnung (Bildrechte: privat)

Dr. Sean Nader, Chefarzt im Behandlungszentrum Vogtareuth, behandelt Lea. In dieser Klinik konnte auch schon Jonny aus Leipzig geholfen werden.
Doch Leas Fall ist noch komplizierter. Wie bei Jonny reiste ein amerikanischer Spezialist an, um den seltenen Fall zu operieren. Diesen Eingriff  bezahlt keine deutsche Krankenkasse und Leas Eltern können die Kosten von 25.000 Euro für eine Operation nicht selbst aufbringen.

Dank großzügiger Spenden konnte Leas erste Hüftoperation am 2.  März 2010  in Vogtareuth stattfinden.

Die knapp sechsstündige Operation hat Lea trotz hohen Blutverlustes gut überstanden. „Es ist viel besser gelaufen, als vorher gedacht. Sie muss jetzt etwa sechs Wochen liegen, kann aber bis zu 35 Grad aufgerichtet werden“, erzählt Mutter Stefanie Quäl. Bereits nach einer Nacht auf der Intensivstation konnte Lea in ein normales Krankenhauszimmer verlegt werden.

Damit ist ein wichtiger Schritt getan. Doch Lea braucht weitere kostspielige Operationen, neue Orthesen und immer wieder Physiotherapien. All dies kostet Geld. Deshalb bleibt Lea auf Ihre Hilfe angewiesen!

Lea war nach der Operation mit ihrer Mama in einer Reha-Klinik. Aktuelle Untersuchungen ergaben, dass Lea nun sitzen und sogar stehen darf. Die Familie ist glücklich und dankbar.

Nach sehr langer, nervenaufreibender Suche bezieht die Familie im Juli 2010  endlich eine behindertengerechte Wohnung.

So sind wieder wichtige Ziele erreicht, um Leas Leid zu mildern.

Ihre Spende hilft,  damit Lea ein selbstbestimmtes und unabhängiges Leben führen kann.

 

Mehr Informationen über Lea finden Sie unter www.leashomepage.de.