Dr. Sean Nader, Chefarzt im Behandlungszentrum Vogtareuth, behandelt Lea. In dieser Klinik konnte auch schon Jonny aus Leipzig geholfen werden.
Doch Leas Fall ist noch komplizierter. Wie bei Jonny reiste ein amerikanischer Spezialist an, um den seltenen Fall zu operieren. Diesen Eingriff bezahlt keine deutsche Krankenkasse und Leas Eltern können die Kosten von 25.000 Euro für eine Operation nicht selbst aufbringen.
Dank großzügiger Spenden konnte Leas erste Hüftoperation am 2. März 2010 in Vogtareuth stattfinden.
Die knapp sechsstündige Operation hat Lea trotz hohen Blutverlustes gut überstanden. „Es ist viel besser gelaufen, als vorher gedacht. Sie muss jetzt etwa sechs Wochen liegen, kann aber bis zu 35 Grad aufgerichtet werden“, erzählt Mutter Stefanie Quäl. Bereits nach einer Nacht auf der Intensivstation konnte Lea in ein normales Krankenhauszimmer verlegt werden.
Damit ist ein wichtiger Schritt getan. Doch Lea braucht weitere kostspielige Operationen, neue Orthesen und immer wieder Physiotherapien. All dies kostet Geld. Deshalb bleibt Lea auf Ihre Hilfe angewiesen!
Lea war nach der Operation mit ihrer Mama in einer Reha-Klinik. Aktuelle Untersuchungen ergaben, dass Lea nun sitzen und sogar stehen darf. Die Familie ist glücklich und dankbar.
Nach sehr langer, nervenaufreibender Suche bezieht die Familie im Juli 2010 endlich eine behindertengerechte Wohnung.
So sind wieder wichtige Ziele erreicht, um Leas Leid zu mildern.
Ihre Spende hilft, damit Lea ein selbstbestimmtes und unabhängiges Leben führen kann.
Mehr Informationen über Lea finden Sie unter www.leashomepage.de.